SARS-CoV-2 und wie es meinen Segelplänen einen Strich durch die Rechnung macht

Werte Leserinnen und Leser, in der Zwischenzeit hätte ich ja bereits meinen Kurs über Medizin auf See haben sollen und Anfang Mai hätte ich im Mittelmeer meine 1000 Meilen voll machen wollen. Auf Grund der aktuellen Situation würde beides vorerst abgesagt. Wie es hier konkret weiter geht lässt sich in der aktuellen Situation leider nicht genau sagen. Vor allem wie es mit dem Segeln am Meer aussieht. Selbst wenn einzelne Länder die getroffenen Maßnahmen mit der Zeit ein wenig lockern wird es, so denke ich, noch eine Weile dauern bis man wieder Grenzen so einfach überqueren kann wie wir es gewohnt waren.

Ich denke, dass einzelne Länder schneller als andere in der Eindämmung der Pandemie sein werden und deswegen ist es schwierig diesbezüglich Planungen zu machen. Eigentlich wollten wir im Herbst den ersten Törn als Familie unternehmen, aber aufgrund der Verzögerung bei der Erreichung der Vorgaben für den Hochseeschein wird sich das wohl erst nächstes Jahr ausgehen.

Immerhin gibt es ja noch den Bodensee in unserer Nähe wo wir Segeln können, wenn es Wind gäbe. Aber immerhin hat jetzt auch unsere Tochter Lust darauf.

Ich werde euch natürlich weiter auf dem Laufenden halten.

So Long, alles gute und immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel. Bleibt gesund.

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